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Der Simonton Kurs
Hallo …,
die erste Stunde im Simonton-Kurs hat mir eigentlich ganz gut gefallen. In erster Linie geht es darum, die gesundheitsfördernden Punkte in unserem Leben heraus zu arbeiten und diese zu intensivieren. Wir sind nach einer Vorstellungsrunde mit einer Visualisierungsübung gestartet. D.h. wir sollten uns alle einen “Raum der Stille und Erholung” vorstellen, in den wir uns dann künftig in Gedanken/Kurzmeditationen zurückziehen können. Unsere Hausaufgabe besteht nun darin, uns jeweils selbst eine Aufnahme von dieser Meditationsübung aufzunehmen und sie möglichst zweimal täglich durchzuführen. Ich habe nachgefragt, ob es wichtig sei, dass es die eigene Stimme auf dem Band ist. Die Erklärung daraufhin fand ich recht plausibel: Viele von uns sprechen in Gedanken mit sich selbst, insbesondere selbstkritische Personen wirken so sehr stark auf ihr Unterbewusstsein ein. Nun geht es darum, mit derselben Stimme unserem Unterbewusstsein auch positive Botschaften zu senden und unserem Immunsystem mit den Entspannungsphasen mehr Möglichkeiten zu geben, seine Aufgaben zu erfüllen. Auch der Vergleich einer Visualisierung einer sauren Zitrone hat in der Tat den körperlichen Effekt ausgelöst, dass sich der Speichelfluss im Mund stark erhöht hat. Auf ähnliche Weise soll auch die o.g. Visualisierungsübung auf den Körper wirken. Immerhin habe ich es inzwischen geschafft, die Übung sogar mit musikalischer Untermalung aufzunehmen
und gewöhne mich gerade daran, meiner eigenen Stimme zu lauschen. Das ist auf jeden Fall mal eine neue, aber auch gute Erfahrung.
Ach ja, die Bücher von O. Carl SIMONTON “Auf dem Wege der Besserung” und “Wieder gesund werden” kann ich nur empfehlen. Mit ihnen kann man auch schon einiges in Eigenregie leisten. Mir mangelt es dabei aber leider meistens an der notwendigen Selbstdisziplin.