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Archive für Februar 2006
Italien wir kommen!
17.2.2006 von Breast Cancer Survivor.
Morgen fahren wir für eine Woche nach Colfosco in Südtirol zum Skifahren - yippieh!!!
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Eine Woche SIMONTON live
11.2.2006 von Breast Cancer Survivor.
Nun ist sie schon wieder vorbei - unsere Patientenwoche mit Dr. Carl O. SIMONTON in Bad Zwesten. Jetzt freue ich mich noch mehr als vorher, dass mein Mann mich begleitet hat! Diese gemeinsame Zeit, die wir ausschließlich meinen Krebserkrankungen gewidmet haben, war überaus wichtig für uns und unseren künftigen Umgang mit all unseren Erfahrungen in diesem Zusammenhang. Das Wichtigste, das wir hier gelernt haben, ist eine offene Kommunikation miteinander. Ich glaube, sie bildet die wichtige und stabile Basis für unsere weitere Ehe.Ich habe sehr viele Erkenntnisse über mich selbst und meine Lebenssituation überhaupt gewonnen. Der wesentlichste Punkt ist, dass ich erkennen muss, dass quasi 90% meiner Probleme hausgemacht sind - sprich: Fast alles, was mich quält, sind meine eigenen Gedanken. Das Gute daran ist, dass ich diese selbst ändern und mir damit vieles in meinem Leben leichter gestalten kann. SIMONTON nennt das Einstellungsarbeit, d.h. gesundheitsschädliche Überzeugungen werden in eine gesundheitsfördernde Richtung umgestaltet. Dabei geht es aber gerade nicht einfach um positives Denken, sondern um realistisches gesundes Denken. Um diesen Unterschied zu begreifen, sollte man am Besten das Buch “Wieder gesund werden” lesen.
Ich bin der Mittelpunkt meines Lebens!
Eigentlich hatte ich eine Doppelrolle, denn ich bin ja nicht nur Patientin, sondern zugleich auch Begleitperson meiner an Krebs erkrankten Mutter. Auch insoweit hat mich die Seminarwoche ein ganzes Stück weiter gebracht. Die wichtigste Empfehlung bekam ich hinsichtlich meiner Schuldgefühle, die ich angesichts meiner schwer kranken Mutter empfinde, wenn ich es mir erlaube Spaß zu haben - frei nach dem alten Prinzip “Was sollen denn bloß die Leute denken?”. “Stelle dich auf die Seite der Lösung und nicht auf die des Problems! Du selbst muss stark sein, um die andere Person zu unterstützen. Also, lade deinen Akku regelmäßig auf mit Sachen/Taten, die dir Freude bereiten.”
Hier könnt ihr euch einen persönlichen Eindruck von Dr. O. Carl Simonton verschaffen:
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