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Archive für Januar 2007
Hurra - es sind zwei!
22.1.2007 von Breast Cancer Survivor.
Endlich ist die Woche rum und ich darf wieder zur Ultraschallkontrolle. Meine Ärztin kann Herztöne erkennen und ist völlig aus dem Häuschen: Ich sehe da zwei! Ich antworte nur trocken: “Ja, ich weiß schon!” Unglaublich!!! Soll mein Wunsch tatsächlich in Erfüllung gehen? - Ich kann mir das Ultraschallbild mit den zwei kleinen Punkten gar nicht oft genug ansehen.
Als ich meinem Mann am Telefon berichte, hält er es für einen Scherz. Erst am Abend beim Anblick der beiden Pünktchen wird er zunächst blass und ist dann völlig baff.
In unserer Situation könnte uns doch nichts Besseres passieren, als gleich zwei Kinder mit einer Schwangerschaft zu bekommen!
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Ein Traum …
17.1.2007 von Breast Cancer Survivor.
Letzte Nacht hatte ich einen Traum: Wir bekommen zwei Kinder. Ich fühle mich auch so prall und voll wie eine Weihnachtsgans. Mein Mann schmunzelt darüber.
Meine Schwester Ike meinte später einmal, ich hätte doch schon vor zwanzig Jahren immer gesagt, ich hätte gerne Zwillinge. Mein Wunsch sei also schon sehr lange im Universum angemeldet gewesen … ![]()
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Schwanger!?!
15.1.2007 von Breast Cancer Survivor.
Nachdem ich ein paar Tage abgewartet habe und sich nichts tat, habe ich am Samstag endlich meinen Mann eingeweiht und ihm von meinen Sorgen und Ängsten und …. von Meikes Verdacht berichtet. Er ist total verdattert und kann nicht viel sagen. Aber er besorgt einen neuen Test, dessen Anleitung wir sicherheitshalber lesen.
Das bedeutet, wir müssen bis zum nächsten Morgen abwarten - na toll!
Morgens um fünf kann ich nicht mehr schlafen. Nur wenige Minuten später ist mein Zustand klar im Anzeigefeld zu erkennen: schwanger! Ich wecke meinen Mann. Nachdem wir aus Vernunftgründen mit dem Thema Kinder eigentlich abgeschlossen hatten, wartet er zunächst meine Reaktion ab, ehe wir uns gemeinsam tierisch freuen. :-)
Die Ärztin bestätigt es am Montagmorgen, will jedoch mit dem Mutterpass noch warten, bis die Herztöne wahrnehmbar sind.
All meine Bedenken und Sorgen, meine Panik vor der Hormonschwemme einer Schwangerschaft, die den vielleicht noch vorhandenen Tumormikrozellen Futter liefern könnte, alles ist wie weggeblasen. Ich nehme diese Nachricht genauso an wie seinerzeit meine Diagnosen. Wenn es so ist, soll es so sein!
Mein unterbewusster Kinderwunsch war wohl doch zu groß, als dass er sich hätte verdrängen lassen!
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