Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Breast Cancer Survivor 2005 für Oktober, 2009.
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Archive für Oktober 2009
Schön war das!
30.10.2009 von Breast Cancer Survivor.
So würde es wohl meine kleine Tochter Lina mit ihren zwei Jahren zusammen fassen.
Und in der Tat, es war wirklich schön im Hermann-Grochtmann-Museum, vor allem das äußerst positive Feedback der gut 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten Infoveranstaltung zum Thema Krebsfamilie. Schön deshalb, weil es sich in solch angenehmer Atmosphäre gut über derart ernste Themen reden ließ. Ich danke allen Beteiligten von ganzem Herzen für ihre Unterstützung - ganz besonders meiner Schwester Ulrike! Denn sie schafft es immer wieder, mich zurück zu meiner Lebensfreude zu führen und damit meine Lebensgeister wach zu halten.
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Aufklärung tut not!
27.10.2009 von Breast Cancer Survivor.
Übermorgen ist es soweit: Am Donnerstagabend findet sie statt, die Infoveranstaltung “Komme ich aus einer Krebsfamilie?” am 29.10.2009 in Datteln. Der Beginn einer Serie wie ich hoffe. Denn ich wünsche mir, möglichst viele Menschen zu erreichen, die sich - vielleicht bislang nur insgeheim - mit dieser Fragestellung auseinandersetzen. Diesen Menschen möchte ich helfen, Zugang zu den notwendigen Informationen und Informationsquellen zu finden und möglichst eine seelische Entlastung zu erlangen. Ich wünsche mir sehr, dass es mir gelingt, mit meinem Engagement hierzu einen Beitrag zu leisten.
INFOVERANSTALTUNG
für Betroffene und Interessierte
KOMME ICH AUS EINER KREBSFAMILIE?
In Familien, in denen eine oder verschiedene Tumorerkrankungen gehäuft auftreten, steht diese Frage möglicherweise im Raum. Aber gibt es sie wirklich, die Krebs¬familie? Erfahren Sie mehr über familiäre Veranlagungen, die Möglichkeiten zur Klärung des persönlichen Risikos sowie die Optionen Betroffener am Beispiel des familiären Brust- und Eierstockkrebses. Kommen Sie ins Gespräch mit:
Prof. Dr. med. Elisabeth Gödde
Fachärztin für Humangenetik, Psychotherapie, Datteln
Dr. med. Matthias Losch
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, St. Vincenz-Krankenhaus, Datteln
Netzkoordinator Brustzentrum Kreis Recklinghausen
Dr. med. Thomas Neumann
Facharzt für Humangenetik am Institut für Humangenetik, Universitätsklinikum Münster
Universitäres Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs
Ulrike Klink
Zertifizierte Simonton-Beraterin (SCC), Datteln
Gesprächskreisleiterin des BRCA-Netzwerks nördl. Ruhrgebiet und Münsterland
Anne Mönnich
Mamma Mia! – Das Brustkrebsmagazin
Co-Autorin des Mamma Mia! Spezial Ratgebers zum familiären Brust- und Eierstockkrebs
Gesprächskreisleiterin des BRCA-Netzwerks Rhein-Main, Kelkheim (Taunus)
Do., 29. Oktober 2009 - 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr)
Hermann-Grochtmann-Museum
Genthiner Straße 7, 45711 Datteln
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BRCA-Netzwerk @ Rhein-Main
6.10.2009 von Breast Cancer Survivor.
Heute Abend geht’s los!
Ein Netzwerk gegen Krebs - unter diesem Titel erschien in der vergangenen Woche die Ankündigung des neuen Gesprächskreises zum familiären Brust- und Eierstockkrebs für das Rhein-Main-Gebiet, den ich in Kelkheim ins Leben gerufen habe. Auch die Frankfurter Rundschau berichtet in ihrer heutigen MTK-Ausgabe darüber: Kampf dem Brustkrebs
Das BRCA-Netzwerk ist ein Projekt der Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Konsortium “Familiärer Brust- und Eierstockkrebs” und der Deutschen Krebshilfe e.V., das im August 2008 gestartet wurde. Nähere Infos unter www.brca-netzwerk.de. Der Gesprächskreis Rhein-Main wird sich außer in den Ferien an jedem ersten Dienstag im Monat von 19:15 Uhr bis 20:45 Uhr im Kulturbahnhof in Kelkheim-Münster treffen.
Mit diesem Gesprächskreis möchte ich insbesondere eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch anbieten. Es geht nicht darum, Empfehlungen auszusprechen, zumal es mir insoweit an vielerlei Kompetenzen mangeln dürfte. Auch möchte ich niemanden zu einer genetischen Testung bewegen. Ich möchte die Menschen zusammenführen, die sich mit der Sorge tragen, ein erhöhtes Erkrankungsrisiko zu tragen, bzw. diejenigen, die bereits darum wissen. In einer solchen Situation gibt es ohnehin nicht DEN Weg, sondern jeder muss für sich individuell herausfinden, wo sein Weg langgeht. So ist es auch ganz klar, dass sich ein Teil der Betroffenen entscheidet, „gar nichts wissen“ zu wollen, und dementsprechend auch nicht an einem solchen Gesprächskreis teilnehmen möchte. Im Interesse der Betroffenen verstehe ich mich als neutrale Moderatorin, die darum bemüht ist, gemeinsam mit den Gesprächskreis-Teilnehmern einen möglichst umfassenden Überblick über sämtliche Möglichkeiten im Umgang mit der (vermeintlichen) Hochrisikosituation zu erlangen. Und dies meine ich auf sämtlichen Ebenen: Körper, Geist, Seele und Spiritualität sowie klassische Medizin und Naturheilkunde.
Ich freue mich auf einen regen Austausch!
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