- Uncategorized (92)
- 16.1.2012: Komme ich aus einer Krebsfamilie? - Teil 2
- 2.1.2012: Rückblick
- 25.5.2011: Feel The Rhythm Of Your Heartbeat
- 23.5.2011: Ein Leben ohne Augenbrauen?
- 26.4.2011: Unter dem Damoklesschwert?
- 4.2.2011: Jubiläum?
- 5.1.2011: Vertrauen & Genesung ... das wär's!
- 7.8.2010: Zum Heulen!
- 27.5.2010: Heute vor 5 Jahren ...
- 16.5.2010: Stimmt das?
- Januar 2012
- Mai 2011
- April 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- August 2010
- Mai 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Oktober 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Mai 2008
- April 2008
- August 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- Juli 2006
- Mai 2006
- April 2006
- Februar 2006
- November 2005
- Oktober 2005
- September 2005
- August 2005
- Juli 2005
- Juni 2005
- Mai 2005
- April 2005
- März 2005
- Februar 2005
- Januar 2005
Das Geheimnis
Immer wieder erlebe ich Situationen, in denen ich ganz deutlich spüre, dass ich überfordert bin. Häufig geschieht dies, wenn ich etwas für mich persönlich geplant hatte, vielleicht nur eine Kleinigkeit wie die Teilnahme an meinem wöchentlichen Yoga-Kurs am Donnerstagabend, jedenfalls etwas Gutes für mich, das mir in diesem Moment als sehr wichtig erscheint. Mit den Zwillingen muss ich dann den Donnerstagnachmittag schon ziemlich genau takten, um mich dann später pünktlich auf den Weg machen zu können. Und genau an solchen Nachmittagen scheinen sich alle gegen mich und mein Vorhaben verschworen zu haben und die Mädels haben jede Menge Unsinn im Kopf. Irgendwann fange ich dann an durchzudrehen, weil ich meine „Felle davon schwimmen sehe“. Wenn dieses innere Gefühl seinen Höhepunkt erreicht, fange ich an mir laut zu sagen: „Krankheit ist keine Lösung!!!“ Wie ein Mantra wiederhole ich es immer wieder und wieder. Denn dieses Gefühl der Ohnmacht droht mich in solchen Situationen zu übermannen und das Bedürfnis, mich einfach nur noch wie ein angeschossenes Tier in die Ecke zu werfen, wächst von Sekunde zu Sekunde.
Dieses Gefühl erinnert mich sehr an meine emotionale Situation vor meinen Krebsdiagnosen in 2005, aber auch schon vor meinem schweren Autounfall 2002. Carl Simonton geht in seinem Programm mit den Patienten auf die Suche nach dem sog. Sekundärgewinn der Erkrankung. Diesen hatte ich für meinen Teil klar erkannt, so dass ich in heutigen Überforderungssituationen meine alten Muster wiederzuerkennen glaube und befürchte, erneut in einer Krankheit bzw. in ihrem Fortschreiten die Lösung zu suchen. Mit meinem „Mantra-Gewinsel“ versuche ich diesem einen Riegel vorzuschieben und ich habe den Eindruck, dass es mir weiterhilft.
Kürzlich wurde ich von meiner Schwester auf das Geheimnis aufmerksam gemacht – The Secret. Hierbei geht es um das Gesetz der Anziehung. Doch dieses ist ein zweischneidiges Schwert, meint Dr. Roy Martina. Er geht davon aus, dass alle Menschen ihre Wirklichkeit durch ihre Gedanken und Gefühle erschaffen - ausnahmslos. Doch unbewusst würden wir uns auch Situationen in unser Leben holen, die nicht wünschenswert seien. Dazu gehörten Menschen, Umstände, Ereignisse. Es gelte also zu verstehen, wie unsere Gedanken, Gefühle und emotionalen Hindernisse unsere subjektive Wirklichkeit, unser Glück und unsere Gesundheit beeinflussen. Erst dann könnten wir uns wirksam darauf konzentrieren, jenes zu manifestieren, was wir uns im Leben wirklich wünschen. Ich wäre vermutlich bis heute skeptisch geblieben, wenn es nicht diese wunderbare Möglichkeit gäbe, sich unter www.thesecret4free.de kostenlos ein Übungsbuch sowie eine Meditation herunterzuladen. Insbesondere die Meditation, die einen in den Alphazustand führt, hat nicht nur mich in ihren Bann gezogen.
Seitdem ich mich mit dem Gesetz der Anziehung befasse, habe ich festgestellt, dass mein Ansatz, mich mit meinem Mantra „Krankheit ist keine Lösung!!!“ zwar gut aus der akuten Überforderungssituation herausholen kann, ich meinen Fokus dabei jedoch auf etwas wenig Wünschenswertes richte. Also, habe ich mir überlegt, wie ich ein neues Mantra formulieren könnte.
„Ich werde eine Lösung finden. Ich bin gesund und ich kann gesund bleiben!!!“
12.4.2010 bei 18:39
hallo!
schön von dir zu lesen!
herzliche grüße, deine genschwester die ebenfalls gerade 5 jahre geworden ist. 5 jahre nach der bratpfanne.